Hier erfahren Sie, wie sie Ihren Liebsten Geschenke machen, wenn Sie ein Studentenbudget haben

Die Weihnachtszeit ist für jeden Geldbeutel eine schwere Last. Vieles muss vorbereitet und eingekauft werden. Darüber hinaus stehen auch noch etwaige Weihnachtsfeiern an, die zu mehr monatlichen Ausgaben als gewöhnlich führen. Von den wöchentlichen Besuchen des Weihnachtsmarkts ganz zu schweigen. Für den Normalverdiener sind das alles tragbare finanzielle Lasten, doch den Studenten treffen sie härter. Denn sein Budget ist in der Regel knapp bemessen, sodass er kaum etwas zur Seite legen kann. Wie Sie mit einem Studentenbudget Ihren Liebsten dennoch herzliche und schöne Geschenke zu Weihnachten machen können, das erfahren Sie hier.

shutterstock_469373240Schenken kommt vom Herzen

Schenken kommt vom Herzen, auch wenn es aus der Ferne kommt. Denn studieren in einem anderen Land bedeutet, dass man etwaige Portokosten oder aber auch die Kosten eines Flugs in die Heimat zusätzlich auf sich nehmen muss. Doch ganz gleich, woher Sie kommen, Geschenke müssen nicht teuer sein! Denn der Sinn des Schenkens liegt nicht in seinem finanziellen Wert, sondern in der Hingabe und Aufmerksamkeit mit der Sie Ihre Liebsten beschenken. Überlegen Sie deshalb, welches Geschenk Sie glücklich machen würde und woran Sie sich noch nach Jahren erinnern würden. Sicherlich denken hierbei viele gleich an individuelle und selbstgebastelte Geschenke.

Die Message ist der Clou

Doch auch bei Eigenkreationen ist der Clou nicht die Tatsache, dass etwas selbst gemacht wurde, sondern die Aussage, die dahinter steht. Wie wäre es also, wenn Sie z.B. eine selbstgemachte Karte dazu nutzen, etwas Besonderes zu sagen oder an etwas zu erinnern, das Ihnen in dem vergangenen Jahr sehr wichtig war. Ein gemeinsames Erlebnis, ein Ausflug oder auch ein wichtiges Gespräch? Sie können aber auch einen gemeinsamen Tag verschenken und gemeinsam an einen unbekannten Ort verreisen oder übernehmen Sie eine Aufgabe , die Ihrem Lieblingsmenschen besonders schwer fällt. Denken Sie daran, dass die sogenannte “Quality-Time” den meisten Menschen viel mehr bedeutet als unpersönliche Geschenke.